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Kurz-Arbeit-Entschädigung KAE - aktuell



Kurzarbeit COVID-19

Der Bundesrat hat entschieden, bis Ende Juni 2021 das vereinfachte Verfahren für die Voranmeldung von Kurzarbeit sowie das summarische Verfahren für die Abrechnung der Kurzarbeitsentschädigung (KAE) beizubehalten. Für die Abrechnungen von KAE während der Gültigkeit des summarischen Verfahrens sind ausschliesslich die zur Verfügung stehenden eServices und COVID-19-Excel-Formulare zu verwenden.

NEU: eServices – Einfache digitale Übermittlung

Ab sofort bitte «COVID-19 Voranmeldung von Kurzarbeit» online einreichen. Klicken Sie hierfür auf die Angebote für Arbeitgeber auf dem Job-Room und scrollen Sie zum Bereich «eServices - Einfache digitale Übermittlung». Dort wählen Sie den entsprechenden eService.
Diesen eService können Sie mit oder ohne Log-in benutzen. Der Vorteil des Log-in ist die automatische Übernahme der von Ihnen hinterlegten Kontaktinformationen. Bitte beachten Sie hierzu die Registrierungsanleitung.


Bei Fragen zu den Themen Kurzarbeit und Arbeits-Absenzen im Zusammenhang mit COVID-19, helfen wir gerne individuell und unkompliziert.


Info zur Abrechnung der Sozialversicherungsbeiträge

Die ALV sichert mit der Kurzarbeitsentschädigung die Löhne – dabei haben Arbeitgeber folgendes zu beachten:

  • Die Auszahlung der KAE für einen Monat erfolgt jeweils im darauf folgenden Monat.
  • Die Unternehmen, die Kurzarbeit beantragt haben, müssen ihren Arbeitnehmenden den versicherten Verdienstausfall ordentlich und fristgerecht als Lohn auszahlen.
  • Die Unternehmen haben die vollen Sozialversicherungsbeiträge auf dem 100%-Lohn zu entrichten; Arbeitgeberanteile werden für die Ausfallzeiten via KAE rückvergütet.
  • Sofern nichts anderes mit den Arbeitnehmenden vereinbart, sind die Unternehmen berechtigt, die Beitragsanteile der Arbeitnehmenden auf Basis des 100%-Lohns abzuziehen.